Bemerkung:
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Endstation Sehnsucht
18. November 2008
Auf Wiedersehen
Cheyenne! Was mir genau durch den Kopf ging als ich zum
letzen mal die Cheyenne auf dem Vorfeld abstellte, weiß
ich ehrlich gesagt gar nicht mehr so genau. Zu abgelenkt
war ich vom Check in dem ich mich befand. Aber kaum
wieder zuhause fehlt mir die Cheyenne schon. Als einer
der letzten Kurse durften wir dieses tolle Flugzeug
fliegen, bevor die Cheyenne in wenigen Monaten durch
moderne Citation Jets ersetzt wird. Weit weg von der
Bonanza aus Goodyear und durch tausende Kilometer Meer
geschützt, kann ich lauthals behaupten dass die Cheyenne
das Fliegen noch um einiges interessanter und spannender
gemacht hat. Toll war es bei marginalem Wetter dieses
elegante und vor Kraft strotzende Flugzeug zu fliegen.
Der letzte Flug auf der Cheyenne war der CPL-IFR Check.
Dieser Lizenz Check für das Instrument Rating gliederte
sich in zwei Teile auf: Im ersten ging es für einen
kurzen Flug Richtung Norden, um dort grundsätzliche
Flugfertigkeiten bei der so genannten Airwork zu zeigen.
Nach zwei Trainingsanflügen, einem Duchstartmanöver und
einer Landung war der spannende Teil auch schon vorbei.
Danach mussten wir nochmal in den Simulator, in dem wir den
Anfang unserer Ausbildung verbrachten. Ziel hier war es nur
noch, dem Prüfer den Umgang mit einem
Triebwerksausfall zu zeigen. Wie immer verging die Zeit
in einem Checkflug wie im Fluge und binnen weniger
Stunden war das große Ziel bereits erfüllt.
Nachdem der
Checkflug des Luftfahrt - Bundesamt hinter mir liegt,
halte ich nun eine einfache Kopie des mit fünf "Passed"
versehenen Antragsformulars in meiner Hand. Wahrlich
eher ein unspektakulärers Stück Papier, welches da meine
Ausbildung endgültig abschließt. Doch mit dem Original
ist meine Zukunft offiziell besiegelt und die
gepanzerten Cockpittüren eines Airliners stehen mir
damit offen. Früher oder später, nachdem die Wartezeit
vorbei sein wird, sich die Wirtschaft wieder erholt hat
und die Luftfahrtbranche zum nächsten Höhenflug ansetzt,
werde ich dann mit dem Typerating beginnen. Dabei lässt
sich die Frage wann und für welches Flugzeug nur mit
vorbehalten beantworten. Sehr wahrscheinlich wird es der
Airbus A320 werden und Typeratingbeginn gegen Ende 2009.
Doch im Gegensatz zum Blick in die Zukunft, der noch von
zu vielen Unsicherheiten vernebelt wird, erscheint der
Blick auf das zurückliegende umso klarer und
übersichtlicher. Zwar wäre es vermessen die
Ausbildungszeit pauschal als schönste Zeit meines Lebens
zu bezeichnen, denn schließlich sind auch in der
Luftfahrt Lehrjahre keine Herrenjahre, aber eine extrem
einprägsame Zeit und eine großartige Erfahrung war es
allemal. Und so gesellt sich neben Freude über den
abschließenden Erfolg und Wehmut über den Abschied, auch
ein großer Anteil an Dankbarkeit zum momentanen
Gefühlschaos. Dankbarkeit dafür, dass ich die Chance
hatte mir den ersten Lebenstraum zu erfüllen.
Danke an alle die mich
dabei unterstützt haben und vielleicht konnte ich ja mit meinen
persönlichen Erfahrungen, welche ich hier geschildert habe, den
einen oder anderen mit dem Traum vom Fliegen anstecken. Ich habe
mir fest vorgenommen diesen Blog spätestens mit Beginn des
Typeratings wieder aufleben zu lassen, und dass kann vielleicht
schneller gehen als momentan erwartet. Deswegen viel Spaß beim
Stöbern in älteren Artikeln oder beim betrachten der angehängten
Galerie, in der ich nochmals sämtliche, bisherige Bilder
dieses Blogs gesammelt habe.
Also dann, hoffentlich bis
bald!
Kurz vor Schluss
14. November 2008
Die letzte Woche verging wie im Fluge, und die Zeit am Boden diente eher
der Befriedigung biologischer Grundbedürfnisse, wie etwa
Schlafen und Flugplanung. Deswegen habe ich nun im
aktuellen Beitrag die letzten Flüge zusammengefasst:
3.
Flug - Norwegische Umwege
Für die nächsten Tage sollten die tief hängenden Wolken, welche
uns die Tage zuvor die Sicht vertrübten von aufkommendem Wind
davon geblasen werden. Doch der rettende Wind übertrieb es dabei
etwas, sowohl mit der Stärke als auch mit der Richtung, und wir
mussten den geplanten Flug auf Grund zu starker Seitenwinde
absagen.
Einen Tag später konnten wir dann aber endlich vom verbesserten
Wetter profitieren und einem Flug zur Wunschdestination
Kristiansand in Norwegen stand nichts mehr im Wege. Ich flog
dabei von Bremen nach Billund und weiter nach Kristiansand, und
nahm auf dem Rückweg, der über Esbjerg nach Bremen führte wieder
einmal in der Kabine Platz. Zwar hatte ich von vorne eigentlich
den besten Ausblick, doch war ich durchs Fliegen mit unter zu
sehr abgelenkt um die skandinavische Landschaft wirklich
genießen zu können. Aber beim Betrachten der angehängten Bilder
welche vom "nicht fliegenden Personal" geschossen wurden,
bestätigt sich der Eindruck, dass es wirklich sehr schön gewesen
sein muss.
Dank fast 200km/h Rückenwind auf dem Hinweg erreichten wir schon
nach etwa einer halben Stunde Billund. Doch am zweitgrößten
Flughafen Dänemarks, der selbstverständlich gleichzeitig der
größte LEGO-Flughafen der Welt ist, tobte zu unserer
Ankunftszeit ein Gewitter, weswegen wir den Anflug dort schon
bald wieder abbrachen und damit dänische Bodenberührung erstmal
ausfiel.
Bremen bei schönem Wetter - Es geht wirklich!
Gewitter über Billund
Nach knappen 100km über der Nordsee erreichten wir die
mit tausenden Inseln gespickte Südküste Norwegens. Es
gibt wahrscheinlich kaum einen besseren Platz, um einmal
mehr das Abfliegen von Warteschleifen zu üben. Was im
Airliner später lästiges Warten, in der Cheyenne
normalerweise hohe Aufmerksamkeit und Kopfrechen-Künste
bedeutet, war diesmal eine willkommene Möglichkeit den
Warteschleifen das Prädikat Panoramarundflug zu
verleihen.
Holding über Norwegen
...
mit wunderschöner Schären-Landschaft
Obwohl es gerade einmal mitten am Nachmittag war, machte
sich die Sonne dann schon nordisch früh auf in den wohl
verdienten Feierabend. Bei einsetzender Dämmerung
reichte die Zeit noch für zwei Trainings-Anflüge über
die Fjordlandschaft, bevor auch wir erst einmal eine
Pause einlegten und im kleinen Terminal des Flughafens
norwegische Köstlichkeiten verdrückten.
Endanflug RWY04 Kristiansand
Der nächtliche Rückflug verlief dann recht turbulent, da
wir immer wieder vorbei ziehende Gewitterzellen
umfliegen mussten und so das eine oder andere mal recht
ordentlich durchgeschüttelt wurden. Nachdem die
vorangegangen Flüge die Luft extrem ruhig gewesen war,
spürte man nun mitunter die unruhige Luft sehr deutlich.
Esbjerg meldete dann sogar kurz vor unserer Ankunft dort
entgegen der Vorhersage Seitenwind von über 70km/h,
weswegen wir einmal mehr den Anflug dort abbrechen
mussten und somit die Dänen ein zweites Mal an diesem
Tage an uns keine Landegebühren verdienen konnten. Das
ganze sehr zur Freude des Flughafens Bremen und der
Anwohner der umliegenden Wohngebiete, denn so verlegten
wir zwangsläufig die erforderlichen Landungen an unseren
Heimatflughafen, bevor dann ein sehr eindrücklicher
Flugtag zu Ende ging.
....und Nachts zurück nach Bremen
Vollmond für den Feierabend
4. Flug - alles Handarbeit
Auf dem letzten Flug vor dem Checkflug hieß es nochmals "back to
the roots" und da die manuellen Flugkünste auf den längeren
Flügen der letzten Tage etwas zu kurz kamen, lag an diesem Tag
das Augenmerk auf komplizierten manuellen Flugmanövern, wie zum
Beispiel so genannte Circling Approaches. Bei diesen Anflügen
fliegt man mit Rückenwind an, bricht dann in geringer Höhe nach
links oder rechts aus, dreht um 180° und landet, wie gewohnt
gegen den Wind. Später ist das zwar ein eher seltenes Manöver,
aber zu Trainings- und Spaßzwecken durchaus sehr angenehm.
So flogen wir an diesem Tag von Bremen über Schwerin nach Erfurt
und zurück. Einmal mehr waren wir einen Großteil der Strecke bei
Nacht unterwegs, weswegen ich von diesem Flug leider nur wenige
Bilder liefern kann. So möge sich doch an dieser Stelle jeder
selbst vom Vollmond hell erleuchtete Wolkenformationen über
schwarzem, von einzelnen Ortschaften mit Lichterketten
durchwobenem Nichts vorstellen.
Cockpit
Vollmond über Erfurt
5. Flug - Check! Leider viel zu schnell vergingen die vier Trainingsflüge auf
der Cheyenne draußen. Und so stand mit Flug Nummer 5 bereits der
zweite Checkflug, und der erste im echten Flugzeug an. Aber ganz
im Gegensatz zu den Checkflügen auf der Bonanza in USA, welche
eher an militärische Grundausbildung erinnerten, merkt man auf
der Cheyenne eigentlich kaum, dass man sich auf einem Checkflug
befindet. Fast keine Nervosität, angenehme Arbeitsatmosphäre und
damit auch viel entspannteres und besseres Fliegen. Wirklich
eine tolle Sache, wie sie auch später bei Checks auf der Linie
Gang und Gebe sein soll. Getreu dem Motto: Fehler sind normal
und solange man die richtigen Konsequenzen daraus zieht
vielleicht sogar nicht einmal ungern gesehen. In Maßen
selbstverständlich...
Dieser Checkflug wird intern von Lufthansa durchgeführt, und es
wurde überprüft, ob ich bereit für den Checkflug nächste Woche
beim Luftfahrt Bundesamt bin, welcher den Abschluss der
Ausbildung darstellen wird. Nach diesem Checkflug werden wir den
CPL-IFR erhalten. Dies bedeutet, dass wir kommerziell Passagiere
unter Instrumentenflugbedingungen befördern dürfen. Zusammen mit
der bereits abgelegten Theorieprüfung beim LBA, heißt diese
Lizenz dann auch "Frozen ATPL". "Frozen", da sich die
Lizenz erst nach ein paar hundert Stunden Flugerfahrung selbst
in den ATPL, die "Airline Transport Pilot Licence" umwandelt.
Der Checkflug von Erfurt über Paderborn verlief sehr gut, und
nun erhole ich mich erst einmal ein bisschen von den beiden
kurzen und sehr stressigen Legs, bevor es dann am Montag zum
letzten Mal mit der Cheyenne in die Luft geht, und am Dienstag
noch einmal Notfall-Verfahren vom LBA im Simulator abgeprüft
werden. Es gilt also wie immer: Nach dem Check ist vor dem
Check...
Cheyenne im Abendlich in Erfurt
Lichtspiele
Die
Cheyenne mal anders
...und der zweite folgt
sogleich
8. November 2008
Auch am zweiten Flugtag wurde unsere Routen-Auswahl
ausschließlich vom Wetter beeinflusst und bis kurz vor
der geplanten Abflugszeit wussten wir nicht ob wir
überhaupt los fliegen konnten. Zwar gab es weiter im
Norden laut Wettervorhersage sogar recht gute
Trainingsbedingungen, aber laut Vorhersage sollte zu
unserer geplanten Ankunftszeit für die Rückkehr nach
Bremen, der Flughafen auf Grund zu geringer Sichtweiten
für uns nicht mehr nutzbar sein. Nun wäre es natürlich
wenig sinnvoll gewesen, los zu fliegen mit der
Gewissheit, bei der Rückkehr wahrscheinlich den Anflug
auf Bremen auf Grund der Sicht abbrechen zu müssen und
zu einem Ausweichflughafen zu fliegen. Das wäre zwar
rein rechtlich gesehen legal gewesen, denn so lange
genug Sprit für einen Weiterflug zu einen
Ausweichflughafen an Bord ist und an diesem Flughafen
das Wetter gut genug ist wäre einem Abflug nichts im
Wege gestanden. Doch während wir noch berieten ob wir
nun abfliegen wollen oder nicht, bekamen wir plötzlich
mit, dass ein Flugzeug früher als geplant aus der
Wartung zurückkommen sollte und wir somit die Chance
hätten früher als geplant in Bremen los zu fliegen und
somit auch rechtzeitig vor dem schlechten Wetter wieder
zurück sein würden. Nun wurde es also stressig: Flugplan
machen, Distanzen ausrechnen, Kurs auslesen, unseren
Flugplan bei der Flugsicherung anmelden, Luftaufsicht
anrufen, Trainings-Anflüge bei den Flughäfen telefonisch
anmelden, Sprit berechnen, Beladung überprüfen, Wetter
drucken und noch viel mehr. All die Arbeit, für die wir
normalerweise etwa zwei Stunden benötigen, schafften wir
dank zusätzlichen helfenden Händen in der Hälfte der
Zeit. Somit starteten wir eine knappe Stunde früher die
Triebwerke und los ging es!
Ohne
Worte ;-)
Endlich in der Luft, ließen wir auch bald die
Nebelschicht hinter und unter uns und ich konnte aus der
Kabine den Blick auf die Küste genießen, während mein
Kollege und unser Fluglehrer von Bremen nach Aalborg,
Dänemark flogen. Ein bisschen mitarbeiten musste ich
aber trotzdem, denn meine Aufgabe war es den Funkverkehr
abzuwickeln. Doch verglichen zum überfüllten Luftraum
auf dem ersten Flug, als wir fast direkt über
Frankfurt/Main flogen, war es zumindest zu dieser Stunde
sehr ruhig auf "Copenhagen Radar".
Anflug entlang der Ostküste Dänemarks
Tief
über dem Limfjord, der Verbindung zwischen Nord- und Ostsee
Anflug auf Aalborg
Unsere Cheyenne vor dem Terminal in Aalborg
Nach dem Auftanken und einer sehr kurzen Pause,
wechselten wir und ich nahm vorne links Platz, um von Aalborg weiter
über Lübeck nach Bremen zu fliegen. Abflug und Reiseflug
verliefen eher langweilig, doch als wir uns Lübeck
näherten fing es an spannend und traumhaft schön zu
werden.
Wenige Meter über der geschlossenen und von
untergehenden Sonne rot erleuchtete Wolkendecke drehen
wir in einer langen Linkskurve auf den Endanflug ein.
Autopilot aus, den Rest fliege ich von Hand weiter.
Zuerst versinkt der linke Tank an der Flügelspitze in
den Wolken, bevor wir komplett in das Meer aus
Dunkelheit eintauchen und weiter sinken. Klappen und
Fahrwerk werden ausgefahren, die Geschwindigkeit
abgebaut. Letzte Checklisten gelesen, Freigabe vom Tower
erhalten, noch hundert Fuß über dem Punkt, an dem die
Landebahn in Sicht sein muss. Platzregen prasselt laut
auf die Frontscheiben. Von einer Sekunde zur anderen
taucht plötzlich die Landebahn vor uns aus der
Dunkelheit auf. Vorbeihuschende Wolkenfetzen sorgen noch
für ein letztes bisschen dramatische Kosmetik, aber die
beleuchtete Bahn bleibt in Sicht und wir können den
Anflug fortsetzten. Leistung auf Leerlauf, aufsetzen.
Dann fährt der Fluglehrer die Landklappen wieder ein und
ich schiebe die Gashebel wieder nach vorne. Kurze Zeit
später steigen wir wieder in die schwarzen Wolken, und
das Rumpeln des einfahrenden Fahrwerks ist noch nicht
ganz verstummt, als wir wieder aus den Wolken brechen
und von der untergehenden Sonne geblendet werden. Nach
30 Sekunden Dunkelheit und höchster Konzentration,
schalte ich den Autopilot wieder ein und die Worte
meines Fluglehrers spiegeln meine Gedanken vortrefflich
wieder. Es ist ein Privileg, jeden Tag die Sonne zu
sehen.
Übrigens, sollte es sich später herausstellen, dass das
Wetter in Bremen natürlich nicht so schlecht wurde wie
es prophezeit war und der Stress im Vorfeld somit
unnötig gewesen war. Aber selbstverständlich ist es
müßig sich im Nachhinein darüber den Kopf zu zerbrechen.
Der erste Streich, Flucht
vor dem Nebel
5. November 2008
Die letzten Tage über hielt sich über dem gesamten
Norddeutschen Gebiet hartnäckig eine dicke Schicht aus
Hochnebel, welche am Boden für tristes, graues
Novemberwetter sorgte. Während sich am Boden mehr und
mehr Gerüchte breit machten, die Sonne wäre im
wohlverdienten Herbst-Urlaub irgendwo auf der
Südhalbkugel dieser Erde, so wurden wir endlich eines
besseren belehrt: Nur etwa 1000m über Grund, strahlte
der Feuerball und erhellte sowohl die Umwelt als auch
unsere vom Nieselwetter geplagten Seelen. Doch das
Wetter am Boden war für Trainings-Instrumenten Anflüge
natürlich optimal, da endlich nun auch in
Wirklichkeit bis wenige zig Meter über dem Boden ohne
Sicht nach draußen geflogen werden konnte, allerdings
war es teilweise so schlecht, dass einige Flughäfen
bereits weit unter unseren Wetterminima lagen und
deswegen für uns nicht mehr legal anfliegbar waren. Nach
daraus bedingter nervenaufreibender Flugplanung ging es
dann von Bremen nach Frankfurt Hahn und weiter nach
Saarbrücken. Und bingo, gleich das schönste Pferd im
Stall erwischt, die in der Bemalung der Lufthansa der
50er Jahre herumfliegende Cheyenne mit dem Kennzeichen
D-IOSA.
Die
Cheyenne mit der Retro-Sonderbemalung der 50er Jahre
Zwischen den Wolken...
Auch wenn an diesem Tage während sowohl meines Fluges,
also auch während des Fluges von meinem Mitschüler
zurück nach Bremen, niemals der Boden zu sehen war, so
beeindruckten die Wolkenformationen auch, beispielsweise
mit dieser Wellen-Struktur.
Und
über dem wellenförmigen, Nomen est Omen, Nebelmeer
Und
darunter dann Novemberwetter, mit tief hängenden Wolken und
schlechter Sicht
Saarbrücken
Und zum Abschluss noch drei Schnappschüsse welche
während der Flüge entstanden sind, denn so schnell die
Zeit verfliegt, wenn man selbst am Steuer sitzt, so
langsam verrinnt sie wenn man in der Kabine sitzt, und
-fast- nichts zu tun hat. Übrigens von folgenden
Bildern, als auch von oben gezeigten sind einige von
meinem Mitschüler, da ich selbst gerade "verhindert"
war.
Kurios: Sitzgurt-System welches wohl ehemals in einer
DC-10 eingebaut war
Glänzt trotz gehobenen Alters noch fast neu
Fliegen ist schön
Vorfreude
1. November 2008
Nachdem die Simulator-Phase der Cheyenne nun erfolgreich
abgehakt ist, kann ich nun endlich auf den nächsten
Schritt voraus schauen, und habe mich mit den
Trainingsflughäfen beschäftigt, welche wir mit der
Cheyenne anfliegen dürfen. Und ich war sehr erstaunt,
dass letztendlich nicht weniger als 66 mögliche Ziele
zur Auswahl stehen. Selbstverständlich wird es nicht
möglich sein, alle dieser Flughäfen anzufliegen, denn
Faktoren wie sehr hohe Lande- oder Benzingebühren
schließen schon einmal einige der Flughäfen für die
Praxis aus. Genauso wird es wenig sinnvoll sein, den
Großteil der Trainingsflüge zu allzu weit entfernten
Flughäfen zu fliegen, denn wie in den späteren
Verkehrsflugzeugen fliegt "en-route" der Autopilot fast
selbständig und die anspruchsvollen Trainingsmanöver wie
Start, Anflug und Landung würden in der recht knapp
bemessenen Trainingszeit zu sehr vernachlässigt.
Besonders reizen würden mich die an der Küste Norwegens
gelegenen Flughäfen wie Bergen, Stavanger oder
Kristiansand. Nicht unrealistisch, dass sich ein paar
meiner Wünsche hoffentlich erfüllen lassen, aber das
werden die nächsten beiden Wochen, welche auch meine
beiden letzten in Bremen sein werden, zeigen.
Cheyenne Streckennetz
Das oben gezeigte Streckennetz in voller Größe und mit
den Namen der Flughäfen gibt's übrigens
hier.
Neulich auf dem
Checkflug...
31. Oktober 2008
...sollte sich herausstellen, dass meine Arbeit der
letzten Wochen nicht vergebens war und ich nun ab
nächster Woche endlich raus aus dem Simulator in die
echte Cheyenne darf, und damit auf die Menschheit
losgelassen werde.
Von nur sechs anstehenden Flügen draußen, von denen zwei
Checkflüge sein werden, werde ich dann an dieser Stelle
berichten.
Simulator Ausdruck eines Anfluges mit einem
ausgefallenen Triebwerk
Aber es gibt noch einen anderen Grund zum Feiern! Diese
Seite feiert ihren ersten Geburtstag! Somit an dieser
Stelle auch endlich mal ein großes Dankeschön an alle
treuen Leser, vielen Dank auch für die netten e-mails,
und für die seit Beginn dieser Seite vor nun einem Jahr
stetig steigenden Besucherzahlen. Spread it!
Chunglang, der alte Chinese
15. Oktober 2008
Zugegeben ich werde mir, einmal mehr, nicht untreu. Denn der
Titel dieses Eintrages hat nun wieder einmal höchstens über
sehr, sehr viele Ecken etwas mit Luftfahrt zu tun. Diese
Verbindung ist erstmal ebenso undurchsichtig wie die
Auswirkungen eines missglückten Immobilien-Geschäftes
irgendwo in Nord-Mexico (USA) für die gesamte Weltwirtschaft.
Doch
nun genug der Lyrik und der unverständlichen Floskeln, wie
sie schon im letzten Beitrag hier ein wenig überhand nahmen.
Der Grund ist recht simpel: Gerüchte hatten sich gehäuft,
dass es nach dem Ende der Piloten-Ausbildung für mich nicht
direkt weitergehen wird mit dem Typerating und dem Einstieg
in die Linienfliegerei, denn oben genannte weltweite
Wirtschaftsschwäche, bedingt aus der Immobilien- und
Finanzkrise in den USA, treffen wohl jedes Unternehmen vom
Ein-Euro Jobber bis zum riesigen Konzernen, mal stärker und
mal schwächer. So wurde uns Flugschülern nun eröffnet, dass
es wohl nach Ende der Ausbildung temporär eine kurze
"Zwangspause" geben wird, wie das in der Vergangenheit schon
öfters der Fall war. Und im Vergleich zu den Kollegen, die
etwa direkt nach der Krise von 9/11 ihre Ausbildung
beendeten, hält sich diese Wartezeit für uns doch noch sehr
in Grenzen. Eher eine kleine Schönwetterwolke als ein
verregneter Tag also. Dennoch war natürlich erstmal etwas
Missmut aufgekommen, denn niemand lässt sich gerne auf das
Wartegleis stellen, wenn er doch frisch ausgebildet und
hochmotiviert ist, endlich das erlernte Können im
Berufsalltag anwenden darf.
Doch
tatsächlich kann sich bei längerer Betrachtung ein solcher
"Rückschlag", wenn man es so krass ausdrücken möchte, auch
durchaus als Glücksgriff herausstellen, wenn man die
stressfrei Zeit bevor es mit dem Berufsleben losgeht
sinnvoll nutz und das Beste daraus macht. Und ein paar Pläne
hierfür sind schon irgendwo ganz tief in meinem Gedächtnis
verankert.
In
diesem Sinne ging ich vor ein paar Tagen meinem
Alltags-Trott im Simulator nach, quälte mich mit einer
Unzahl von Triebwerksausfällen, elektrischen, Fahrwerks- und
Klappenproblemen, welche -würden sie in der Realität so
dermaßen gehäuft auftreten- der Luftfahrt und der
Weltwirtschaft mit absoluter Sicherheit viel mehr schaden
würden als eine kleine Finanzkrise bedingt durch in die Hose
gegangene Immobilien- und Finanzgeschäfte irgendwo in
Südkanada (USA). Als ich nach dem Debriefing der
Simulator-Flugstunde dann den von mir zuvor aus dem
Papierkorb geangelten und mit Notizen überhäuften
Schmierzettel herausholte, um mir nochmals das gelernte
durch den Kopf gehen zu lassen, so fiel mir auf, was für ein
Los, bzw. was für einen Zettel meine Glücksfeen-Hand da
erwischt hatte. Auf der Rückseite stand klein und
unscheinbar folgender Text, welcher absolut zufällig und
dabei auch noch von prominenter Hand verfasst, vorzüglich
meine momentane Lage beschreibt:
Chinesische Parabel
Ein alter Mann mit Namen Chunglang, das heißt
"Meister Felsen", besaß ein kleines Gut in den
Bergen. Eines Tages begab es sich, dass er eines von
seinen Pferden verlor. Da kamen die Nachbarn, um ihm
zu diesem Unglück ihr Beileid zu bezeigen.
Der Alte aber fragte: "Woher wollt ihr wissen, dass
das ein Unglück ist?" Und siehe da: einige Tage
darauf kam das Pferd wieder und brachte ein ganzes
Rudel Wildpferde mit. Wiederum erschienen die
Nachbarn und wollten ihm zu diesem Glücksfall ihre
Glückwünsche bringen.
Der Alte vom Berge aber versetzte: "Woher wollt ihr
wissen, dass es ein Glücksfall ist?"
Seit nun so viele Pferde zur Verfügung standen,
begann der Sohn des Alten eine Neigung zum Reiten zu
fassen, und eines Tages brach er das Bein. Da kamen
sie wieder, die Nachbarn, um ihr Beileid zum
Ausdruck zu bringen. Und abermals sprach der Alte zu
ihnen: "Woher wollt ihr wissen, dass dies ein
Unglücksfall ist?
Im Jahr darauf erschien die Kommission der "Langen
Latten" in den Bergen, um kräftige Männer für den
Stiefeldienst des Kaisers und als Sänftenträger zu
holen. Den Sohn des Alten, der noch immer seinen
Beinschaden hatte, nahmen sie nicht.
Chunglang musste lächeln.
von Hermann Hesse
Eher
weniger "Schicksalshaft" war ein weiterer Glücksgriff,
den ich vor kurzem durch die Hilfe eines guten Freundes
erleben durfte. So durften wir uns während einer
Simulator-Pause, im Simulator der Boeing 737 ausbreiten und
endlich mal wieder ein Airliner-Cockpit aus nächster Nähe erkunden. Dank
rechtzeitiger Ankündigung dieses Besuches war auch die
komplette Fotoausrüstung mit von der Partie, und somit
runden folgende Bilder hoffentlich einen eventuell mal
wieder zu abgehobenen Beitrag, mit zu viel Text und zu wenig
Bildern von der Ausbildung, ab.
B737-300 auf der simulierten Startbahn in
Innsbruck
Alles wie in echt...
Der Simulator
macht's möglich: Geparkt in der Luft, beim Anflug auf das
nächtliche Innsbruck
Der
Herbst ist da
Oktober 2008
Seit
nun mehr 18 Stunden, hübsch in neun Blöcke mit jeweils zwei
Stunden zerstückelt, fliegt die virtuelle Welt aus Bits und
Bytes nun mit simulierten, durchschnittlich etwa 180 Knoten,
etwa 330 Kilometer pro Stunde, an mir vorbei. Das tosende
Gebrumme aus Propeller-Geräusch nachahmenden Lautsprechern,
und die abwechselnd von links oder rechts, beständig aber
von hinten via Kopfhörer kommenden Anweisungen, Lobeshymnen
und mit Tadel geschwängerte Kommentare nagen an meiner
Ausdauer.
All
diese spannenden und anstrengenden Stunden verbringe ich in
nach Arbeit riechenden Duftwolken und meistens mit Victor
und Whiskey. Hartnäckig halten sich Gerüchte über in
Pilotenkreisen erhöhten Alkoholkonsum, doch Victor und
Whiskey bedeuten einfach nur „V“ und „W“, ausgesprochen in
der etwas umständlichen, aber wie alles in der Fliegerei
doppelt- und dreifach abgesicherten Funksprache und meint
dabei das Kennzeichen eines der vier Simulatoren.
Die
Ausbildung neigt sich dem Ende, die ersten Kurskollegen
werden diese in etwa zwei Wochen beendet haben. Gespannt
blicken wir alle deswegen auf das, was danach kommt, das
worauf wir die letzten Jahre hingearbeitet haben, das
Cockpit eines Airliners. Doch eine kleine Wolke schiebt sich
vor die Sonne hoch oben am echten blauen Herbsthimmel und
ich merke, dass ich es selbst nicht besser ausdrücken kann,
als das zig Jahre vor mir schon bekannte und unbekannte
Größen der Weltgeschichte taten. Doch auch wenn das, was wir
machen vielleicht nicht mehr viel mit der Erfindung des
Fließbandes, oder der Entdeckung Amerikas zu tun hat, so
bewahrheitet es sich in der Fliegerei mehr denn irgendwo
sonst: „Gegenwind bringt Auftrieb“.
Folglich konzentriere ich mich auf heute und nicht auf
übermorgen, freue mich über gelungene Anflüge, darüber
endlich mal wieder etwas weniger Seitenwind im Simulator
eingestellt bekommen zu haben, über richtig angebrachte
Wind-Vorhaltewinkel, und wie aus dem Lehrbuch kopierte, rund
gebügelte Warteschleifen.
In etwa vier Wochen wird es, wenn alles glatt läuft, endlich
wieder losgehen draussen zu fliegen. Daher schonmal ein
wenig Bild-, und Tonmaterial, aufgenommen von einem
Vorgängerkurs, gefunden auf youtube.com:
Die "echte" Cheyenne
in Aktion
Ab in die ewige Finsternis
September
2008
Es
lebe die Technik! Dank der wirklich atemberaubenden Technik,
die hinter so einem Full Flight Simulator steckt, können
nicht nur Flugbewegungen realistisch nachgespielt werden,
sondern auch Umweltbedingungen können auf einen Klick
verändert werden. Aber auf Grund des Alters der Cheyenne
Simulatoren unterliegen wir beim Training leider einer
Einschränkung. Egal welche Schicht man fliegt, in der
kleinen simulierten Welt, die vollgespickt ist mit
unzähligen Schikanen, wie blockierte Landebahnen oder
extreme Wind- und Wetterlagen, herrscht ewige Dunkelheit.
Die grafische Darstellung der Umgebung ist leider mit der
Technik von 1987 auf Grund geringerer Detailstärke nur im
Nachtmodus möglich. Mich stört das gar nicht, wie ich schon
während der Phoenix Phase erfahren habe, reicht kaum etwas
an einen Flug bei Dunkelheit heran. Und auch die Simulation
der Flugbewegungen ist erstaunlich realistisch. Zwar habe
ich gehört dass sie bei modernen Simulatoren noch deutlich
besser sei, aber dennoch bringt es mich jedes Mal zum
schmunzeln, wenn ich mich selbst und alle anderen im
Simulator dabei ertappe, wie wir beim Abbremsen nach der
Landung alle einmal mit dem Kopf nach vorne nicken.
Faszinieren wie die Illusion eines Abbremsmanövers zusammen
mit einem hydraulisch leicht nach vorne kippenden Simulator,
die selbe physikalische Reaktion wie in einem echten
Flugzeug hervorruft. Das wäre nun wirklich ein sehr, sehr
schönes Spielzeug für zuhause, auch wenn ich auf die dabei
Entstehende Strom- und Wartungsrechnung wahrscheinlich
getrost verzichten könnte.
Die
Fliegerei selbst gestaltet sich prinzipiell sehr ähnlich wie
die letzten Flüge in Phoenix, aber selbstverständlich stand
Anfangs erstmal die Umgewöhnung auf das neue Flugzeug an.
Und wie man am nachfolgenden Bild erkennen kann, so sind die
bahnbrechensten Neuerungen gegenüber der Bonanza nicht etwa
CRT Bildschirme und Turboprop-Instrumente, sondern ganz
unten im Bild die Sitzbezüge aus echtem Kunstfell. Vorbei
die Zeiten mit Rückenschmerzen und schiefem Gang, im
Simulator macht das "fliegen" wieder einmal so richtig Spaß.
Das Cockpit des Simulators, originalgetreuer
Nachbau des echten Flugzeugs
Momentan haben mein Flugteam und ich die
Eingewöhnungsphase abgeschlossen. Hier sind wir noch
ausschließlich manuell geflogen, und wiederholten auch die aus
Phoenix altbekannten "Airwork"-Manöver wie Steilkurven und
Langsamflug. In den kommenden Tagen dann wird schrittweise das
Abarbeiten von Notfall-Verfahren trainiert, bevor dann zum
Abschluss der Simulator-Schulung die so genannt LOFT - Phase
beginnt. LOFT steht für "Line orientated fligh training" und
meint das Simulieren eines Routinefluges von einem Flughafen zum
nächsten, wie es später Berufsalltag sein wird. Aber es wäre
doch sehr blauäugig zu glauben, dass auf diesen "Routine-Flügen"
alles so glatt gehen wird. Denn wenn das der Fall wäre, wäre das
zwar mit Sicherheit sehr viel entspannter, aber
selbstverständlich nicht Ziel der Ausbildung. Man kann also
definitiv sagen: Es bleibt wie immer spannend!
Der Sim als ganzes, mit dem Arbeitsplatz des
Fluglehrers, von dem die simulierte Umwelt gesteuert wird.
Meine Wenigkeit beim Karten sortieren und bei
der Flugvorbereitung. Da wir den Sim wie ein echtes Flugzeug
behandeln, gehört auch das dazu.
Abwarten und Tee trinken
August
2008
Vorfreude ist bekanntermaßen die größte
Freude und getreu diesem Motto genieße ich Momentan eine
"Zwangspause", denn es gibt eine kurze Wartezeit bevor die
Ausbildung weiter gehen kann. Aber natürlich hat das auch seine
Vorteile, denn ohne dass etwas Erholung zu kurz kommt, kann ich
momentan in Ruhe "Items" lernen, welche man am besten mit
Handgriffen übersetzten kann, die in einer Bestimmten
Reihenfolge abhängig von der Situation durchgeführt werden
müssen. Außerdem ist auch das Betriebshandbuch nicht dünner
geworden als das der Bonanza und auch das in Goodyear
angeeignete Wisse hat schon eine gewisse Schicht Staub
angesetzt.
Ziel des nächsten Ausbildungsschritts wird der Erwerb des
CPL-IFR sein. Bisher bin ich nur berechtigt Personen entgeltlich
auf Flügen nach Sicht zu befördern. Aber selbstverständlich wird
später bei (fast) jedem Wetter geflogen und natürlich auch fast
ausschließlich nach Instrumenten. Mit der abgelegten
theoretischen ATPL Prüfung wird sich dieser CPL-IFR dann nach
einer vorgeschriebenen Anzahl gesammelter Flugstunden in den
heiß ersehnten ATPL umwandeln.
Hauptsächlich wird aus Kostengründen erstmals in einem "Full-Flight-Simulator"
geflogen, aber natürlich wird es gegen Ende auch wieder ein paar
echte Flüge im Trainingsflugzeug geben. Sowohl der dem Flugzeug
genauestens nachempfundene Simulator, als auch das Flugzeug
selbst haben bis auf den Namen (Cheyenne und Bonanza hat doch
beides was mit dem wilden Westen zu tun) nichts mehr mit der
guten, alten Bonny aus USA gemeinsam, sondern schon mehr mit
einem Verkehrsflugzeug. Deutlich größer und schneller ist die
Cheyenne, und auch mit der Flughöhe nimmt sie es Dank
Druckkabine fast mit einem Verkehrsflugzeug auf. Zwei auf 700PS
gedrosselte Turbopropaggregate sorgen für die entsprechende
Leistung. Und auch die inneren Werte der Cheyenne sind -so
gesehen- deutlich tiefgründiger und komplizierter. Und als große
Neuerung für mich kommt erstmals ein Autopilot zum Einsatz. Man
darf gespannt sein ob dieser für enorme Arbeits-Erleichterung
sorgt oder ob er anfangs erstmal für einige Verwirrung sorgen
wird.
Solange habe ich mal ein wenig mein Bilder-Archiv durchstöbert
und hänge diesem Eintrag noch ein Paar Bilder der Cheyenne an:
Der Großteil der nächsten Flugphase wird in
solchen Simulatoren stattfinden
Bevor wir reif dafür sind die "echte"
Cheyenne zu steuern...
...von diesem Cockpit aus
Und mit Sicherheit werden...
Viele unvergessliche fliegerisch romantische
Augenblicke auf mich zukommen.